8+x – das Experiment – Woche 1

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Nun ist eine Woche meines Experimentes um und ich wollte euch, wie versprochen, davon berichten, ob es sich wirklich lohnt dauerhaft ausreichend zu schlafen.

Ich habe tatsächlich in den letzten sieben Tagen durchschnittlich 8 Stunden und 12 Minuten geschlafen und das tat gut, kann ich euch sagen! Am schönsten waren die kleinen Mittagsschläfchen, die ich natürlich laut meiner eigenen Experimentregeln  öfters einschieben musste, weil ich nachts selten auf die angestrebten acht Stunden kam. Diese kleinen Pausen haben mir wirklich wieder Kraft für den Nachmittag mit meinen Kindern gegeben. Auch das Zubettbringen am Abend lief dann viel entspannter ab, und dass, obwohl ich zwischen sieben und acht Uhr abends in der Regel meinen absoluten Tagestiefpunkt habe. Zu dieser Zeit könnte ich wie ein alter Ackergaul im Stehen einschlafen, wenn die Kinder nicht so laut wären. Aber nicht in der vergangenen Woche. Ausreichender Schlaf und ein langes Himmelfahrtswochenende haben sogar dazu geführt, dass ich angefangen habe, dem Mittleren einen dicken Michael-Ende-Schinken vorzulesen, wozu mir in letzter Zeit, ehrlich gesagt, oft die Energie fehlte.

Denn das frühe Zubettgehen, muss ich zugeben, fällt mir momentan immer noch schwer. Zumal unsere Kleinste zurzeit aus ihrem Mittagsschlaf herauswächst, ihn aber bisher meist trotzdem macht und deshalb abends leider erst mit uns einschlafen will. Und einen kurzen Moment der Zweisamkeit und des Abschaltens vom Tagesgeschehen brauche ich abends einfach noch.

Doch komischerweise hat sich das in meinem letzten Post beschriebene Gefühl, wirklich ganz ausgeschlafen zu sein, bisher bei mir noch nicht eingestellt. Aber schauen wir mal wie die Woche zwei so wird…

Ich wünsche euch eine gute Nacht!

Eure Inga